Fragen

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Selbstverständlich: Halten Sie das Messer horizontal und drehen sie es mit der geschliffenen Seite der Schneide in Richtung des Schärfeinsatzes.

Auch dass ist kein Problem. Gehen Sie wie bei einem Messer mit Wellenschliff vor.

Der Vorgang unterscheidet sich nicht vom dem für klassische Messer.

Nein, auf keinen Fall. Diese Messer sind aus einem besonders harten und empfindlich spröden Material. Sie würden sowohl Ihr Messer als auch Ihren Vulkanus beschädigen. Geben Sie das Messer zu einem professionellen Schärfservice.

Die Schärfeinsätze sind aus einem Hartmetall besonders hoher Härte (etwa 93 HRC). Da es sich dabei nicht um keramisches Material handelt ist es noch zäh genug um nicht stoßempfindlich zu sein. Mit diesen Eigenschaften ist es bestens geeignet Material sehr schnell aber auch schonend glatt abzutragen.

In geschlossenem Zustand hat ein Schärfeinsatz einen Winkel von 12° zur Senkrechten. Dieser verändert sich je nach der Tiefe die die Klinge beim Schärfen in den Vulkanus hineingedrückt wird. Das Maximum liegt bei 20°.

Auch hier liegt der Winkel in einem Bereich von 12° - 20° zur Senkrechten.

Wir empfehlen nach ca. 4 Zügen die Schärfe der Klinge zu prüfen und im Bedarfsfall den Vorgang zu wiederholen. So erreichen Sie optimale Schärfe bei minimalem Verschleiß der Klinge.

Halten Sie den Vulkanus an der oberen Kante und achten Sie darauf, dass keine Finger oder andere Körperteile in die Öffnung ragen. Siehe Abbildung im Handbuch.

Mit jedem mal Schärfen verschiebt sich die Schneidekante in Richtung Messerrücken. Da die Klinge immer dicker wird, muss immer mehr Material abgetragen werden. Wenn der Schneidenbereich aufgebraucht ist, lassen Sie diesen von einem Schärfservice wieder ausschleifen.

Dazu können wir nicht raten. Die Diamantstaubbeschichtung wirkt wie Sandpapier und hinterlässt eine raue Schneidekante, welche schneller verschleißt. Außerdem müssen Sie für verschiedene Vorgänge, wie etwa "Reparieren", "Schärfe" und "Polieren" verschiedene Werkzeugeinsätze verwenden. Das kostet mehr Zeit, vor allem wenn die Werkzeugeinsätze gewechselt werden müssen. Eine wirklich glatte Schneidekante würden Sie nur mit einem besonders feinen Poliereinsatz unter hohem Zeitaufwand erhalten.

Selbst mit dem täglichen Training wie es Köche und Metzger haben, erreichen Sie nie die kontinuierliche Qualität eines Schliffes mit dem Vulkanus. Außerdem dient der Wetzstahl nur zum Richten der Schneidkante, stumpfe Messer lassen sich damit nur mühsam "Schärfen".

Auch hier benötigen sie viel Erfahrung für ein optimales Ergebnis. Die vielen Arten von Schleifsteinen und Methoden machen es Ihnen nicht einfach. Zeitintensiv ist dieses Verfahren sowieso.

Diese Schärfgeräte sind technisch einfachster Natur, und gehen nicht sonderlich pfleglich mit Ihrem Messer um. Der patentierte Vulkanus gewährt mit seinem variablen Schliffwinkel ein optimales Verhältnis von Ergebnis und schonendem Umgang mit Ihren wertvollen Messern.

Schärfen Sie nur saubere Messer. Fett wirkt wie ein Schmiermittel und erschwert das Schärfen. Säubern Sie den Vulkanus regelmäßig mit einem feuchten Haushaltsschwamm von den Spänen. In seltenen Fällen, z.B. bei Verunreinigung durch Nahrungsmittelreste kann eine Reinigung im Geschirrspüler notwendig sein.

Reinigen Sie das Messer von anhaftenden Metallspänen.

Bei sachgemäßem Gebrauch halten die Schärfeinsätze einige Jahre. Sie können durch ein Ersatzteileset einfach ausgetauscht werden, welches im Fachhandel erhältlich ist.

Grundsätzlich ist das Gerät außergewöhnlich robust und stabil ausgeführt. Herstellergarantie 2 Jahre. Sollte dennoch ein unerwarteter Defekt auftreten, wenden Sie sich direkt an uns.

Wenden Sie sich direkt an uns.

Bedienungsanleitungen in Videoform

Vulkanus VG2

Vulkanus Generation 1